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22.01.2012
 
Bensberger Gespräche 2012
 
Die Bundeszentrale für politische Bildung veranstaltet in Kooperation mit der Bundeswehr eine Konferenz zum Thema "Umbruch in Nordafrika: Demokratische Erneuerung und Social Media – Herausforderung für eine politische Neujustierung".
Guido Brombach, Karsten Lucke, Anselm Sellen und ich werden die Teilnehmenden dabei unterstützen, die Tagung nach außen zu dokumentieren.
Karlheinz Grieger wird den Workshop "Revolution mit Twitter, Facebook und Co.: Die Bedeutung digitaler Vernetzungen für die Demokratiebewegung in Nordafrika" moderieren.
 
Fotos, Tweets, Facebook-Beiträge und Videos werden auf dem Blog zur Tagung zusammengeführt: http://www.bensberger-gespraeche.de/.  


08.12.2011
 
"Betriebsratsarbeit und Social Media – Soziale Medien in der Kommunikations- und Informationsarbeit der Interessenvertretung"
 
So heißt eine Broschüre, die demnächst im Bund-Verlag erscheinen wird und an der ich mitgeschrieben habe. Darin wird in soziale Medien eingeführt und es gibt ein paar Hintergrundinformationen zur Technik, Entstehung und zu aktuellen Nutzerzahlen. Die Vorstellung von Blogs, Wikis und sozialen Netzwerken wird von Praxisbeispielen begleitet. Ein rechtlicher Teil deckt die Fragen danach ab, was Interessenvertretungen dürfen im Web 2.0 und was nicht.
 
Ein Interview mit Martin Lindner ("Interview mit einem Netzbewohner") ergänzt das Ganze um die Außenperspektive. Vorab ist es in der Dezember-Ausgabe der "Computer und Arbeit" zu lesen.
 


15.10.2011
 
"Soziale Bewegungen und Social Media"
 
... ist ein Handbuch, das sowohl im Netz als auch in Buchform den Einsatz von Social Media für politischen Aktivismus und soziale Bewegungen darstellt. Der Blog mit allen Kommentaren ist auch auf Papier erhältlich, markiert mit Hinweisen, die eine Verbindung zur Online-Publikation herstellen sollen.
 
Der Verlag des Österreichischen Gewerkschaftsbundes geht damit neue Wege, das Projekt ist von Anfang an in den sozialen Medien begleitet worden und noch nicht abgeschlossen. Alle Beiträge sind unter einer Creative Commons Lizenz veröffentlicht. Die Themen werden, und das ist sozusagen das dritte Medium, in einem Barcamp am 19. und 20. Oktober weiter diskutiert.
 
Ein sehr spannendes Projekt und das Buch ist auch noch sehr gelungen gestaltet: "Wie man ein Buch als Blog gestaltet bzw. einen Hund als Katze verkleidet"
 


04.09.2011
 
... das mit der Sommerpause
 
stimmt eigentlich gar nicht: Wir haben das Böckler-Projekt abgeschlossen (s.u.). Vielen Dank an alle, die Hinweise und Tipps beigetragen haben!
 
Ende August ist dann im Rahmen des Hattinger Mediensommers erstmals die Veranstaltung zur Frage wie sich Gestaltung in politischer Wirklichkeit widerspiegelt gelaufen, das war arbeitsreich und spannend wie selten.
 


– Sommerpause –
 


25.06.2011
 
Vorratsdatenspeicherung
 
Nach der Vorlage des Gesetzentwurfs zur siebentägigen IP-Vorratsdatenspeicherung hat die Netzgemeinde mit einem Offenen Brief reagiert. Die Justizministerin wird von den digitalen Bürgerrechtlern massiv kritisiert. Den überwachungspolitischen Hardlinern geht der Entwurf dagegen nicht weit genug. http://www.heise.de/[...]
 
17.000 Demonstranten, 400 Verdächtige, eine Million Handy-Verbindungsdaten ausgelesen: Zwei Tage lang hat die Polizei im Februar in Dresden Handydaten gesammelt. Ziel waren die Teilnehmer einer Anti-Nazi-Demonstration.
http://www.spiegel.de/[...]

 

20.05.2011
 
Projekt bei der Hans Böckler Stiftung angelaufen
 
Unser Projekt "Welche Hilfen gibt es zur Entwicklung von Betriebsvereinbarungen? Medienangebote für Betriebsräte – eine Übersicht" bei der Hans Böckler Stiftung ist gestartet. Über Hinweise zu viel- oder meistgenutzten Hilfen, Lieblingsbüchern und sonstige Tipps zum Thema würden Karl-Hermann Böker und ich uns sehr freuen.   → E-Mail

 

20.05.2011
 
pb21.de
 
Nach wie vor gibt es auf der Seite ständig neue Veröffentlichungen rund um das Thema Web 2.0 in der politischen Bildung.
Aktuell werden die Leserinnen und Leser zu ihrer Meinung zu pb21.de gefragt.
Außerdem neu auf der Seite: Die podcast-Wochen. Es gibt also nicht nur viel zu lesen, sondern auch viel zu hören.

 

23.04.2011
 
Wie politisch ist das japanische Internet?
 
Hörbeitrag: "Internet ist in Japan billig und breitbandig zu haben, mobil und per Festnetz. Das Land hat eine lebendige Blogsphäre, viele Schreiber, viele Leser. In Deutschland hat das Netz sein politisches Protestpotential zuletzt wieder öfter bewiesen. Wie ist es in Japan? Miese Informationspolitik und Intransparenz im Angesicht einer nuklearen Katastrophe böten genug Anlass für Aktivisten. Doch es gibt kaum welche – allenfalls die zumindest in der Namensgebung sanften "Movements for Internet Active Users", kurz MiAU.
http://breitband.dradio.de/wie-politisch-ist-das-japanische-internet/

 

20.03.2011
 
Kinderpornografie im Internet: BKA-Zahlen zeigen Löscherfolge
 
Löschen oder sperren? Politiker streiten seit mehr als einem Jahr darüber, welcher Ansatz im Kampf gegen Kinderpornografie erfolgversprechender ist und zugleich das Grundgesetz achtet. Jetzt zeigt sich, dass das Löschen funktioniert.
http://www.spiegel.de/netzwelt/netzpolitik/0,1518,751857,00.html

Update: Das Netzsperrengesetz ist vom Tisch "Vernunft siegt über Internetsperren"

 

16.02.2011
 
Lesehinweis
 
Überblick über die wichtigsten Social Media Studien des Jahres 2010:
http://www.ikosom.de/2011/01/11/der-studien-ruckblick-2010/

 

06.01.2011
 
Scharfe Kritik an der neuen ARD-Vorsitzenden
 
Zum Amtsantritt hat Monika Piel eine Reihe von Interviews gegeben. Auf der meedia-Seite ist zu lesen: "Die Texte zeigen vor allem eines: Vom Web und den neuen Medien hat die WDR-Intendantin offenbar keine Ahnung. Im Netz wird die 60-Jährige massiv wegen ihrer Äußerungen zu Google und kostenpflichtigen Apps kritisiert."
Hier einige Einschätzungen:
"Monika Piel verläuft sich im Internet": http://www.spiegel.de/netzwelt/netzpolitik/0,1518,737692,00.html
"Frau Piel, wir müssen reden": http://www.stefan-niggemeier.de/blog/frau-piel-wir-muessen-reden/
"Monika Piel: Verschwörung gegen die Verbraucher": http://mspr0.de/?p=1940

 

22.12.2010
 
Update Sofa-Gespräch (siehe 05.10.)
 
Die Gespräche auf der Buchmesse zu den Themen Informationskompetenz, Deutsche Digitale Bibliothek sowie Urheberrecht und Open Access sind in der aktuellen Ausgabe des "Fachbuchjornals" dokumentiert
http://www.fachbuchjournal.de/journal/sites/default/files/FBJ_06_2010.pdf

 

04.12.2010
 
"Weltfremder Staatsvertrag"
 
Alterskennzeichnung und "Sendezeiten" für deutsche Anbieter sollen Kinder und Jugendliche vor verstörenden und brutalen Internet-Inhalten schützen. So sieht es der Jugendmedienschutz-Staatsvertrag (JMStV) vor. Udo Vetter schreibt dazu in seinem Law-Blog "Das damit geplante Label-System in Verbindung mit standardisierter und somit zentral lenkbarer Filtersoftware ist zweifellos ein solides Fundament für eine spätere Zensurinfrastruktur" (der ganze Artikel: http://www.lawblog.de/[...]). Der Spiegel rät zur Gelassenheit, das Gesetz würde ebenso ignoriert werden wie der Vorgäger.
Instrumente aus der analogen Welt auf das Internet übertragen – bislang ist noch jeder dieser Versuche gescheitert.
Die Argumente der Gegner des Staatsvertrags kann man hier nachlesen: http://jmstv-ablehnen.de/[...]
 
Weitere Infos: http://twitter.com/JMStV_ablehnen
 
Wikipedia-Beitrag: http://de.wikipedia.org/wiki/Jugendmedienschutz-Staatsvertrag
 
Häufig gestellte Fragen (und Antworten darauf) auf der Seite der "Freiwillige Selbstkontrollen Multimedia-Diensteanbieter": http://www.fsm.de/de/jmstv-2011

Update: Die Länder NRW und Schleswig-Holstein lehnen den Staatsvertrag ab. "Scheitern des JMStV ist ein Sieg der Vernunft"
Zum Scheitern der Novelle des Jugendmedienschutz-Staatsvertrages durch die Landtage von Schleswig-Holstein und Nordrhein-Westfalen Stellungnahmen von einigen Mitgliedern und Unterstützern des Arbeitskreises gegen Internet-Sperren und Zensur (AK Zensur):
http://ak-zensur.de/2010/12/jmstv-abgelehnt.html

 

15.11.2010
 
Netzpolitischer Kongress der Grünen
 
Wie lässt sich unsere Gesellschaft digital gestalten? Auf dem grünen Netzpolitischen Kongress wurden neue Formen von Teilhabe diskutiert und über gleichberechtigten Zugang, Bürgerrechte, Umwelt-, Verbraucher- und Datenschutz debattiert. Neben Plenumsveranstaltungen gab es eine Reihe von Workshops (hier gehts zu den Live-Blogs) und ein Barcamp.
Eine umfassende Presseschau gibt es hier: http://www.gruenes-blog.de/[...]

 

07.11.2010
 
pb21: es geht weiter
 
Ende September fand der Startworkshop der Projekte "Web 2.0 in der politischen Bildung" statt. Teilnehmende konnten sich mit einem Projekt anmelden und in Workshops ihre Fragen klären. Nun wird die konkrete Umsetzung von uns in Foren begleitet. Damit nicht nur die Beteiligten davon profitieren, werden regelmäßig Themen, Zusammenfassungen und Ergebnisse auf http://pb21.de veröffentlicht.

 

07.10.2010
 
10 – 10 – 10
 
Am kommenden Wochenende findet das erste bundesweite Aktiventreffen der Freien und Selbstständigen in ver.di statt.
Ich werde einen der angebotenen Workshops durchführen, in dem der Frage nachgegangen wird, wozu welcher virtuelle Kommuniationsweg beruflich und in der Selbstständigenarbeit sinnvoll genutzt werden kann.
Gefeiert wird auch, denn mediafon, das Beratungsnetz für Soloselbständige, wird am 10.10. zehn Jahre alt!
Die Linkliste um Workshop: http://www.delicious.com/seminare_ude

 

05.10.2010
 
Sofa-Gespräch
 
Am 06.10. bin ich zum Sofa-Gespräch auf die Buchmesse in Frankfurt eingeladen: http://www.b-i-t-online.de/
Thema ist u.a. Informationskompetenz im Zeitalter von Google und Wikipedia.
Mit dabei sind Dr. Henning Lobin und Josef Zens, Pressesprecher der Leibniz-Gemeinschaft.
Ich bin sehr gespannt auf die Diskussion und freue mich dabei zu sein!

 

27.09.2010
 
Berichte zur Wikipedia-Konferenz
 
Die VeranstalterInnen haben Konferenzprotokolle zur Verfügung gestellt: http://www.cpov.de/
 
... und einen Pressespiegel: http://www.cpov.de/?page_id=742

 

23.09.2010
 
Konferenz in Leipzig
 
Am kommenden Wochenende werde ich auf der Veranstaltung "Wikipedia: Ein kritischer Standpunkt" etwas zum Thema Wikipedia und (politische) Bildung sagen. Eigentlich wollte Jöran Muuß-Merholz mit den KonferenzteilnehmerInnen über Erfahrungen aus der Praxis und das, was zusammenpasst in der politischen Bildung auf der einen und Wikipedia auf der anderen Seite diskutieren. Weil er absagen musste, werde ich versuchen seinen Faden aufzugreifen und weiterzuspinnen.

 

12.09.2010
 
Daten kennen keine nationalen Grenzen. Bürgerrechte werden weiter abgebaut. Die Überwachung – auch am Arbeitsplatz – nimmt zu.
... mehr zur der Demonstration "Freiheit statt Angst", die gestern in Berlin stattfand, ist hier zu lesen: http://blog.freiheitstattangst.de/ 

 

04.08.2010
 
Neuerscheinung:
Intranet und Internet für Betriebsräte – Planung, Entwicklung, Umsetzung
 
Mit Maria Lück, Karl-Hermann Böker und Jürgen Ratyczack habe ich die zweite Auflage dieser Broschüre erarbeitet.
Der Verlag dazu: "Die Broschüre setzt sich mit den aktuellen rechtlichen Grundlagen zur Intranet- und Internet-Nutzung durch Betriebsräte, Personalräte und Mitarbeitervertretungen auseinander und bietet an Hand von Beispielen, Verfahrensvorschlägen und Checklisten praktische Hilfestellung für Planung, Entwicklung und Organisation eines Web-Auftritts der betrieblichen Interessenvertretung. Außerdem geben die Autoren Hinweise zu Gestaltung, zur Entwicklung und zur Pflege eigener Betriebsrats-Websites."

Link zu Broschüre: http://www.bund-verlag.de/[...]

 

20.06.2010
 
Flashmob in Marl:
Wie bekomme ich Aufmerksamkeit für meine Anliegen, wie organisiere ich Öffentlichkeit? In einem Aktionsworkshop haben wir mit neuen Formen experimentiert und in einem Einkaufszentrum in Marl einen Flashmob organisiert.
Guido Brombach, Jöran Muuß-Meerholz, Blanche Fabri, Astrid Nijhuis und ich als LeiterInnen der Workshops (Idee + Organisation: Oliver Venzke) haben es mit 30 engagierten IG BCE-GerkschafterInnen zu tun gehabt, die in wenigen Stunden einiges auf die Beine gestellt haben – hat Spaß gemacht!
Die Ergebnisse sind hier zu sehen: bit.ly/flashmob-doku/

 

12.06.2010
 
Das Internet ist dienlich! Das BAG hat den Zugang zum Netz für Betriebsräte erleichtert:
Wenn in Unternehmen die Internetnutzung durch den Betriebsrat umstritten ist, hat das Gremium seit der neuen Entscheidung bessere Karten (Entscheidung vom 20.01.2010, 7 ABR 79/08).
Aus dem Urteil: "In Anbetracht der offenkundigen Dienlichkeit des Internet[s] zur Aufgabenerfüllung des Betriebsrats ist es [...] nicht erforderlich, dass dieser [...] konkrete, sich ihm aktuell stellende betriebsverfassungsrechtliche Aufgaben darlegt, zu deren Erledigung er Informationen aus dem Internet benötigt. Vielmehr ist bereits dann, wenn er überhaupt betriebsverfassungsrechtliche Aufgaben wahrnimmt, davon auszugehen, dass das Internet der Erfüllung dieser Aufgaben dient."
Die Entscheidung:
http://juris.bundesarbeitsgericht.de/cgi-bin/rechtsprechung/document.py?Gericht=bag&Art=en&nr=14337

 

13.04.2010
 
"Elena" verfassungswidrig?
"Der ehemalige Bundesinnenminister Gerhart Baum (FDP) hält [..] das im Januar angelaufene Verfahren für elektronische Entgeltnachweise (Elena), bei dem Arbeitgeber jeden Monat umfangreiche Informationen über ihre Beschäftigten an die Deutsche Rentenversicherung melden müssen, für verfassungswidrig.
Die beim Bundesverfassungsgericht eingelegte Verfassungsbeschwerde gegen die neue Datensammlung halte er deshalb für 'erfolgversprechend'. http://www.heise.de/newsticker/[...].  
Mehr zur Verfassungsbeschwerde: http://www.foebud.org/

 

24.03.2010
 
politcamp 2010
... beim politcamp am 20. und 21.03.2010 in Berlin gab es parallel zu den Veranstaltungen mit den großen Namen wieder kleine Sessions, die interessant und kommunikativ waren – insgesamt setzt sich wohl der Trend fort, dass die Politik die so genannte Netzgemeinde als Zielgruppe ernster nimmt. Die FAZ titelt beispielsweise: "Von der Spielwiese zum Politikfeld".  
http://politcamp.org/
Linksammlung zur Veranstaltung: http://delicious.com/tag/pc10

 

12.03.2010
 
Vertrauen im Netz – geht das überhaupt?
In der nächsten Woche werde ich mit Dr. Tina Guenther, die sich schon lange wissenschaftlich mit diesem Thema auseinandersetzt, ein Seminar dazu anbieten. Wir wollen uns gemeinsam mit elf Teilnehmenden auf die Suche nach Antworten auf die Frage "Wie konstituiert sich Vertrauen online?" begeben.
 
Der Link zur Seminarausschreibung: http://www.forum-politische-bildung.de/ban
Tina Guenthers Blog: http://sozlog.wordpress.com/
... und rund um das Seminarthema sind bereits einige Links zusammengestellt:
http://delicious.com/fopobi_hat

 

02.03.2010
 
Vorratsdatenspeicherung ja – aber so nicht!
Das Bundesverfassungsgericht kippt die Vorratsdatenspeicherung. Die EU-Richtlinie (die wahrscheinlich nochmal überarbeitet wird) soll umgesetzt werden, aber nicht so. Eine Ohrfeige für die Politik.
http://www.bundesverfassungsgericht.de/pressemitteilungen/bvg10-011.html
und
http://www.sueddeutsche.de/,tt2m1/politik/561/504770/text/

 

22.02.2010
 
heute im Petionsausschuss des Bundestages ...
... das Netzsperrengesetz, das nicht angewendet werden soll, tritt morgen in Kraft. Im Ausschuss forderte die Initiatorin der Petition Franziska Heine die Aufhebung des Gesetzes. Gleichzeitig wurde bekannt, dass an einem so genannten "Löschgesetz" gearbeitet wird.
http://www.netzpolitik.org/2010/zensursula-petition-live-im-bundestag/
und
http://www.golem.de/1002/73305.html

 

13.02.2010
 
Zum Valentinstag 2010 ...
ruft die Free Software Foundation Europe (FSFE) alle Computernutzer dazu auf, ihre Liebe zu Freier Software zu zeigen. Hinter jedem Projekt und jeder Initiative stehen echte, hart arbeitende Menschen.
Freie Software ist überall: In Desktop-Computern, Servern, Mobiltelefonen, Routern, Fernsehern und vielen anderen elektronischen Geräten schlägt oft ein Herz aus Freier Software.
Karsten Gerloff, Präsident der FSFE, sagt: "Bei Freier Software geht es darum, die Technik den Bedürfnissen der Menschen anzupassen. Der Mensch steht im Mittelpunkt, nicht der Computer."
Die Vorschläge reichen von einer Dankesmail (bei Umarmungen vorher um Erlaubnis fragen :-)) an einen Entwickler bis zur Spende.
http://www.fsfe.org/news/2010/news-20100212-01.de.html

 

13.02.2010
 
Dokumentation zur Tagung "Web 2.0 in der politischen Bildung"
Vom Podcast zur Tagung bis zu den Vorträgen der Referenten ist alles hier zu finden:
http://pb21.de/

 

11.02.2010
 
EU-Parlament kippt SWIFT-Abkommen zum Bankdatentransfer
Das EU-Parlament hat die vom EU-Rat Ende November auf den letzten Drücker im Alleingang verabschiedete transatlantische Übergangsvereinbarung zur Weitergabe von Bankdaten mit recht großer Mehrheit abgelehnt.
http://www.heise.de/[...]

 

25.01.2010
 
Web 2.0 in der politischen Bildung
Die Idee, dass die Verbreitung des Internets große Chancen für Demokratie, Freiheit und Partizipation mit sich bringt, ist fast so alt wie das Internet selbst. Unter Einsatz von Werkzeugen des Web 2.0 zeigen sich verstärkt sowohl neue Formen der politischen Partizipation und des gesellschaftlichen Engagements als auch eine Veränderung traditioneller Prozesse und Strukturen. Wie sieht das konkret aus?
Auf der vom Runden Tisch und der Bundeszentrale für politische Bildung gemeinsam konzipierten Fachtagung sollen diese Fragen mit den Akteuren der politischen Bildung und mit Menschen, die im Bereich Web 2.0 aktiv sind, diskutiert werden. Ich freue mich, als Coach dabei zu sein.
http://pb21.de/

 

09.01.2010
 
Zum Jahreswechsel wird der im Juni 2008 beschlossene elektronische Entgeltnachweis "Elena" in die Tat umgesetzt. Im Rahmen des Verfahrens müssen Arbeitgeber die Einkommensdaten ihrer Mitarbeiter an eine zentrale Datenbank bei der deutschen Rentenversicherung übertragen. Für Kritik sorgte bisher vor allem der Umfang der erfassten Informationen: Neben Eckdaten wie Name, Anschrift, Versicherungsnummer, Einkünften und Abzügen sollen die Datensätze auch Informationen über Kündigungsgründe enthalten – hier darf der Arbeitgeber ein Freitextfeld ausfüllen. Entgegen dem ursprünglichen Plan soll auf den Vermerk von Fehlzeiten bei der Teilnahme an Streiks verzichtet werden.
http://www.heise.de/(...)
 
auch zum Thema (Leitartikel in der Financial Times Deutschland):
Das Monster Elena: Das Vorhaben der Bundesregierung, alle Arbeitnehmerdaten jahrelang zentral zu speichern, schießt über das Ziel hinaus. Bürokratieabbau ließe sich besser auf andere Weise verwirklichen.
http://www.ftd.de/(...)

 

 

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